Hundetraining



Verhalten des Hundes


Rudelführer Hundetraining

Unsere Hunde stammen vom Grauwolf ab und wurden schon vor etwa 12.000 Jahren domestiziert.

Trotz des starken Zugehörigkeitsgefühls zum Menschen und trotz des Bemühens, sie an menschliche Gebräuche und Gewohnheiten anzupassen, ist das arteigene Verhalten unserer Hunde nach wie vor stark ausgeprägt.

Wir dürfen daher nicht von ihnen verlangen, dass sie entgegen ihren Anlagen und Instinkten leben.

Das Grundbedürfnis eines jeden Hundes liegt darin, in einem funktionierenden, ruhigen und harmonischen Rudel (Rudel Familie) zu leben.



Der Rudelführer ist das Wichtigste im Leben des Hundes


Weshalb?

Weil es der Rudelführer ist, der den Hund beschützt, der ihm Sicherheit vermittelt in neuen Situationen, der Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt und der sich um alles kümmert, was so von außen auf das Rudel einströmt. 


Rudelführer Hundeschule Rheintal-Liechtenstein-Chur

Der rangniedrige Hund weiß, dass er sich unter allen Umständen immer auf seinen Rudelführer verlassen kann. Und dafür ordnet er sich gerne unter.

Probleme, sich unterzuordnen, wird der Hund nur dann haben, wenn der Rudelführer diese Führungsqualitäten nicht ausstrahlt.

Dann kann er seinem Rudel nicht die Sicherheit und Ruhe vermitteln, die es braucht.

Nun wird der rangniedrigere Hund wohl oder übel selbst diese Rolle übernehmen müssen, auch wenn er dies gar nicht möchte und damit in unserem Alltag überfordert ist.

Doch jemand muss das Rudel führen, denn das ist in unseren Hunden genetisch verankert.


Im Umkehrschluss heißt das: übernimmt der Hund die Rudelführerschaft oder muss sie übernehmen, weil der Mensch nicht will oder kann, wird das Mensch-Hund-Rudel im Alltag ständigem Stress ausgesetzt.

 

Hunde werden nie unsere Sprache verstehen! Wir müssen lernen, die Sprache unserer Hunde zu sprechen.

Wir Menschen haben in den letzten Jahrzehnten verlernt, unseren Hund als Hund zu behandeln, wir kommunizieren mit ihm wie mit einem Menschen. Der Hund hingegen orientiert sich nur an unserem Handeln, mehr als ein paar Kommandos versteht er nicht.


Somit sind zahlreiche Missverständnisse im Hundeverhalten vorprogrammiert, und es können Probleme entstehen:

  • Ziehen an der Leine...
  • Schlechte Abrufbarkeit...
  • Ausgeprägtes Jagdverhalten (Katzen, Autos, Radfahrer etc.)
  • Verbellen von Personen, Hunden u.a.
  • Aggressionsverhalten gegenüber Personen, Hunden oder dem Besitzer...
  • Angstverhalten...
  • Mangelnde Bindung zum Besitzer...
  • Massives Verteidigen des Besitzers, des Gartens oder des Hauses...
  • Zerstörungswut im Haus ...

All diese Probleme sind weder mit Leckerlis, Kommandos, noch auf abgesperrten Hundeplätzen zu regeln, da so nur an den Symptomen und nicht an den Ursachen gearbeitet würde.


Wir zeigen Ihnen, welche Vorrechte ein Rudelführer hat und wie Sie diese im Alltag geschickt einsetzen können!

Gemeint sind Vorrechte über alle wichtigen Ressourcen wie z.B. Futter, Sitz- und Liegeplätze und vieles mehr. Ihr Hund kennt sich bei diesen Rudelführer-Vorrechten bestens aus und weiss diese geschickt für sich zu beanspruchen. Durch die konsequente Neuverteilung aller Ressourcen sowie durch Ihr Verhalten erreichen Sie, dass Ihr Hund Sie als Rudelführer akzeptiert.

Durch die "Stärken" des Rudelführers, dem Menschen, werden ängstliche und unsichere Hunde selbstsicherer, dominante Hunde ordnen sich unter und nervöse Hunde werden ausgeglichen und ruhig.


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