Gesunde Ernährung

Das Beste für Ihren Hund


Sie wünschen sich für Ihren Liebling nur das Beste und haben sich schon einmal Gedanken gemacht, was im herkömmlichen Hundefutter enthalten ist?

 


Gesundes Hundefutter

Viele Produkte haben meistens leider diese Inhaltsstoffe:

  • Geringer oder sogar kein Fleischanteil
  • Tiermehl
  • Abfallfleisch / Kadaverfleisch
  • zuviel Getreide
  • Zusatz von unnatürlichen, hochdosierten Vitaminen
  • Füllstoffe aus Pflanzenmehl, Getreidemehl, Soja, Fetten, Ölen, pflanzliche Proteine
  • EG - und EWG - Zusatzstoffe
  • EU - Zusatzstoffe etc.

Das macht unsere Hunde auf Dauer krank!

Die Grundlage, für ein vitales Leben beim Hund, setzt eine gesunde Ernährung voraus.

In vielen Fertigprodukten überwiegt der Getreideanteil. Die Kennzeichnungspflicht ist mangelhaft.

Nachdem es Fertigfutterprodukte nun schon einige Jahrzehnte gibt, sind viele Tierärzte, Züchter und Hundebesitzer heute der Meinung, dass Fertigfutter eines der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist und suchen zunehmend nach Alternativen. Allergien, Zahnstein, Haut- und Verdauungsprobleme nehmen immer mehr zu.


Selbst wenn eine Futterfirma gute und artgerechte Inhaltsstoffe verwendet, gehen die natürlichen Vitamine und Mineralstoffe, durch den Prozess des Garens und In-Form-Pressens, komplett verloren und müssen im Nachhinein chemisch und synthetisch zugesetzt werden. Demnach ist jedes Trockenfutter und fast jedes Feuchtfutter für unsere Hunde so ungesund, wie der tägliche Verzehr eines Burgers für uns Menschen.


WORAN erkennen Sie ein minderwertiges Futter?

Auf dem Etikett finden Sie einige Hinweise hierzu:

  • Die "Zusammensetzung": in minderwertigem Futter finden Sie hier Getreide, Mais, Tiermehl, u.a.
  • Die "Zusatzstoffe": allein die Tatsache, dass chemische und synthetische Zusatzstoffe, wie Vitamin E, Mangan u.v.a. dem Futter zugefügt werden müssen, zeugt von der schlechteren Qualität des Futters.
  • Die "Fütterungsempfehlung": bei minderwertigem Futter liegt die Empfehlung der Futtermenge weit höher, als bei guten und ausgewogenen Futtersorten.
    • Ein Beispiel: Bei einem 30kg schweren Labrador liegt die Fütterungsempfehlung, mit einem gesunden Futter, bei 600g bis 800g pro Tag. Bei minderwertigem Futter bei 1200g bis 1600g! Sie müssten Ihrem Hund also die doppelte Menge Futter geben, um die Versorgung mit allen lebenswichtigen Bausteinen zu gewährleisten!
  • Das einfachste Erkennungsmerkmal minderwertigen Futters, ist jedoch die meist riesige und "matschige" Hinterlassenschaft unserer Hunde. Und das oft mehrfach am Tag!

Der Hund ist ein Fleischfresser (Karnivor)!

Wie ihre Vorfahren, die Wölfe, gehören Hunde zur Ordnung der Fleischfresser.

Der Hund hat das Gebiss eines Fleischfressers mit kräftigen Fangzähnen, um die Beute zu greifen und Backenzähne mit scharfen Kanten, um Fleisch und Knochen durchbeißen zu können. Er besitzt keine Mahlzähne.

Das Raubtiergebiss kann: große und kleine Brocken abreißen und grob zerkleinern. Es kann nicht: Nahrung im Maul zerkleinern oder zermahlen. Das sollte uns zu denken geben!

Im Gegensatz zu Pflanzenfressern haben Hunde keine Verdauungsenzyme im Speichel und produzieren vergleichsweise sehr wenig Speichel. Der Magen des Hundes ist im Vergleich zu Pflanzenfressern sehr groß.

Die Magensäure des Hundes enthält anteilig zehnmal mehr Salzsäure als die des Menschen und hat, mit Nahrung im Magen, einen ph-Wert von unter eins! Auch ist der Darm des Hundes sehr kurz, wodurch die Verdauung von Fleisch und Knochen maximal 24 Stunden dauert.

All diese Fakten sprechen eindeutig dafür, dass der Hund ein Fleischfresser ist und eine auf Getreide basierende Ernährung grundsätzlich falsch ist für diese Spezies!


B.A.R.F. - Biologisch Artgerechte Roh - Fütterung

Hundefutterberatung
1x1 Hundetraining und BARF-Beratung

B.A.R.F. ist der Begriff für ein Futter, dass aus frischen Zutaten

vom Hundebesitzer selbst zusammengestellt und roh verfüttert wird!

Gefüttert wird 1 - 2 x täglich.

2 - 3% des Gewichtes vom Hund ergeben den Tagesbedarf.

Bei Welpen und Junghunden sind es 4 - 6%.

 

Die Vorteile von B.A.R.F.

  • Starke Knochen und Gelenke durch langsamere Wachstumsphase bei Welpen
  • Weniger arthritische Erkrankungen
  • Bessere Muskulatur & starkes Immunsystem
  • Kein übler Mundgeruch & weniger Zahnstein
  • Weniger Parasiten
  • Gesunde Haut und glänzendes Fell
  • Kleinere Kotmengen (durch bessere Verwertung)
  • Höhere Ausdauer und mehr Kraft
  • Drastisch reduz. Risiko von Magendrehung

 

 


Macht rohes Fleisch die Hunde aggressiv?

Nein! Die Umstellung auf eine artgerechte Ernährung kann unterstützend helfen, nervöse oder aggressive Hunde ruhiger werden zu lassen. Sehr oft sind im Fertigfutter zugesetzte Phosphate (E338) enthalten. Diese können in größeren Mengen die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Eisen verhindern. Ausserdem stehen sie unter dem Verdacht, der Auslöser für Hyperaktivität zu sein.


B.A.R.F. - Alternative

> Ein optimal abgestimmtes und schonend zubereitetes Dosenfutter

Wie aber erkennen Sie ein wirklich gutes Futter?

  • 65% - 67% Fleischanteil
  • Volldeklaration
  • Frei von jeglichen chemischen Zusätzen
  • Frei von synthetischen Vitaminen
  • Frei von tierischen und pflanzlichen Füllstoffen
  • Frei von Tiermehl, Mais und Soja
  • Reich an natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen durch besonders schonende Garung
  • Wertvolle gesundheitsfördernde Zutaten
  • Alle Rohstoffe in Lebensmittelqualität
  • Permanente Qualitätskontrolle
  • Keine Tierversuche

Nur wenige Futtersorten erfüllen diese Kriterien!

 

 Bei uns finden Sie gesundes und naturbelassenes Futter für Ihren Liebling.

Ihrem Hund schmeckt es und Sie freuen sich über die Vitalität Ihres Hundes - ein Hundeleben lang!



Unsere Buchempfehlungen


Diese Bücher sollten für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

 


Gesunde Ernährung beim Hund
Die Gesundheit des Hundes - Hundeschule Buch Tip


Weitere Informationen zur gesunden Ernährung beim Hund



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Ernährungsbedingte Erkrankungen
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BARF - Artgerechtes, gesundes Futter
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Was darf mein Hund fressen?
Was Hunde fressen dürfen.pdf
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