Kommunikation zwischen Hund und Mensch


Die Grundlage für ein glückliches Zusammenleben mit einem Hund ist, dass man richtig mit ihm kommuniziert.

Wir Menschen verständigen uns untereinander auf eine ganz andere Weise als Hunde es unter sich tun.

Als Menschen leben wir heute in demokratischen Verhältnissen. Wir sind ein fröhliches Miteinander, gleichberechtigt und mitspracheberechtigt.

In diese familiäre Struktur fügen wir unsere Hunde ein und erwarten von ihnen Anpassung.

Wir wollen mit unseren Hunden in Freundschaft und Kameradschaft zusammenleben. Am liebsten möchte man alles mit ihnen teilen. Hunde werden zu echten Familienmitgliedern.

Als Gegenleistung für das Umsorgen unserer Hunde in der Familie, erwarten wir lediglich, dass sie sich in unsere Familien einfügen und nicht negativ auffallen.

Nebst den Unterschieden im sozialen Zusammenleben besteht ein weiterer sehr grosser Unterschied: die Kommunikation. Wir Menschen reden miteinander, und wir reden auch mit dem Hund.


 

Der Hund wird nie unsere Sprache verstehen, wir müssen die unseres Hundes lernen!

Der Hund hingegen kann mit unserer Struktur des fröhlichen Miteinanders nichts anfangen. Bereits im Welpenalter beginnt er, seine Grenzen bei uns Menschen auszureizen und Regeln zu hinterfragen. Kennen wir das nicht auch von Kindern?

Der Hund braucht von Anfang an eine klare Führung und wird diese im neuen Rudel Familie auch suchen und hinterfragen. Intelligenzmässig ist er nicht in der Lage zu erkennen, dass andere Individuen sozial anders zusammen leben als er.

Der Hund achtet primär nicht auf unsere Sprache. Vor allem nicht, wenn die vielen Wörter, die wir sagen keine Handlung und Bedeutung für ihn haben. Er orientiert sich in erster Linie an unserem Verhalten. Und unser menschliches Verhalten übersetzt sich der Hund 1:1 in seine Hundesprache. Das bedeutet, dass wir uns aus seiner Sicht fast immer rangniedrig verhalten. Unbemerkt und unwissentlich.

Somit beginnt der Hund, sich dem Menschen gegenüber ranghöher zu verhalten. Nicht jede ranghöhere Verhaltensweise des Hundes wird von uns Menschen auch als solche wahrgenommen. Der Hund tut dies oft sehr freundlich und charmant.

Wir lieben unseren Hund, und ihm soll es an nichts fehlen. Das bedeutet, wir geben dem Hund gerne von allem das Beste! Wir überschütten ihn also unbemerkt und unwissentlich mit allen Rudelführervorrechten und akzeptieren sein ranghöheres Verhalten.

Dem Hund ist somit klar, er MUSS der Chef sein, sonst würde er diese Privilegen nicht erhalten. Also beginnt er, die Führung selbst zu übernehmen.

Missverständnisse in der Hundeerziehung

Der Hund ist ein Rudeltier, er denkt instinktiv noch genauso wie vor einigen tausend Jahren. Er fühlt sich nur überlebensfähig, wenn sein Rudel einen sicheren und starken Rudelführer hat. Wenn nun der Mensch seinem Hund keinen Rudelführer vorlebt, muss der Hund diese Rolle übernehmen - ob er will oder nicht. Sein Überleben hängt davon ab!

Übernimmt der Hund die Rudelführerschaft oder muss sie übernehmen, weil der Mensch nicht will oder nicht kann, wird das Mensch-Hund-Rudel im Alltag ständigem Stress ausgesetzt.


Dem Hund fehlen Klarheit, Ordnung, Sicherheit und Vertrauen, was er in der Natur vorfinden würde. Dies ist oft der Zeitpunkt wo der Mensch merkt, dass etwas nicht passt, weil sich der Hund unangemessen verhält.

 

Konflikte und Probleme äussern sich z.Bsp. durch:

Hund zieht an der Leine
  • Ziehen an der Leine...
  • Schlechte Abrufbarkeit...
  • Ausgeprägtes Jagdverhalten (Katzen, Autos, Radfahrer etc.
  • Verbellen von Personen, Hunden u.a.
  • Aggressionsverhalten gegenüber Personen, Hunden oder dem Besitzer...
  • Angstverhalten...
  • Mangelnde Bindung zum Besitzer...
  • Massives Verteidigen des Besitzers, des Gartens oder des Hauses...
  • Zerstörungswut im Haus… u.v.m.

 

 

Aus Liebe zum Hund - Werden Sie zum Rudelführer!

Jeder kann ein Rudelführer sein!
Jeder kann ein Rudelführer sein!

Die Liebe zum Hund beginnt damit, dass wir die Bedürfnisse des Hundes verstehen lernen.

In unserem Rudelführer Hundetraining zeigen wir Ihnen die richtige Art der Kommunikation und welche Vorrechte Sie als angehender Rudelführer haben! Für einen artgerechten, fairen und entspannten Umgang mit Ihrem Hund, auf Grundlage der Natur.

Dabei geht es nicht um Stärke, Macht oder Gewalt, sondern um Vertrauen, Sicherheit, Gelassenheit, Ruhe und Klarheit im Zusammenleben mit Ihrem Hund.

Sie lernen, wie Sie Ihrem Hund im Alltag die Verantwortung abnehmen können, um damit Angst, Stress und Aggression zu vermeiden.

 


Durch die "Stärken" des Rudelführers, dem Menschen, werden ängstliche und unsichere Hunde selbstsicherer, dominante Hunde ordnen sich unter und nervöse Hunde werden ausgeglichen und ruhig.

 

 

 

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