Achtung, freilaufender Hund


Es gibt kaum einen grösseren Streitgrund zwischen Hundehalter zu Hundehalter und zwischen Nicht-Hundehalter: Nämlich die Leine als Verbindungsstück zwischen Mensch und Hund.

 

Denn während Hundehalter ihren Vierbeinern möglichst viel Freiraum geben möchten, fühlen sich vor allem viele Nicht-Hundehalter durch freilaufende Hunde belästigt oder sogar bedroht. Leider kommt es auch immer wieder zu Beissattacken, die zeigen, dass diese Angst nicht (ganz) unbegründet ist.

 

Hunderaufferei - Beissattacken

Wie gefährlich sind freilaufende Hunde wirklich?

Natürlich stellt der Grossteil der Hunde – ob angeleint oder nicht, keine Gefahr dar. Vor allem für Nicht-Hundehalter.

 

Denn die meisten Beissunfälle mit Menschen passieren bei dem Versuch, zwei raufende Hunde voneinander zu trennen. Bissopfer ist dann einer der Hundehalter. Dass Hunde unvermittelt irgendwelche Spaziergänger oder Jogger beissen, ist zum Glück eher unwahrscheinlich.

Dennoch passiert es immer wieder – vor allem in Situationen, in denen sich der Hund weit von seinem Halter entfernt hat und dieser dadurch keinen Einfluss mehr auf sein Tier hat.


 

Ein Rat an alle Hundehalter: Auch wenn Sie Ihrem Hund etwas Gutes tun wollen, Freilauf bedeutet nicht, dass der Hund nun eigenständig entscheidet, was er mit dem Spaziergang anfängt.

 

Das Hundegesetz schreibt vor: Als Hundehalter sind Sie dazu verpflichtet, Ihren Hund jederzeit wirksam unter Kontrolle zu haben und  so zu beaufsichtigen, dass Bedrängungen, Schädigungen oder Verletzungen Dritter verhindert werden.

Das bedeutet nicht nur, dass Sie Hunde erst dann von der Leine lassen dürfen, wenn sie absolut zuverlässig abrufbar sind. Es bedeutet auch, dass Sie in allen Gefahrensituationen abrufen müssen! Etwa dann, wenn Ihnen ein angeleinter Hund entgegenkommt oder bei uneinsehbaren Wegekreuzungen.

 

Die Regel: Im Freilauf darf sich ein Hund nur so weit entfernen, dass er in Sichtweite und unter Signalkontrolle bleibt.

Achten Sie auf Kleinigkeiten: Ist Ihr Hund schon einmal einem Fahrrad hinterhergerannt? Oder wollte jemandem ins Hosenbein schnappen? Verharmlosen Sie solche Zwischenfälle nicht, sondern suchen Sie zeitnah kompetenten Rat.

 

Gerade wenn sich das unerwünschte Verhalten noch nicht gefestigt hat, lässt sich gut gegensteuern. Aber auch scheinbar festgefahrene Verhaltensauffälligkeiten können häufig mit einem intensiven Training deutlich verbessert werden.

 

Vielleicht ist ja 2020 das Jahr, in dem Sie noch mal völlig neu ins Hundetraining einsteigen wollen?

 

 

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