Der Wunsch nach einem Hund


Mit Herz und Verstand zum richtigen Vierbeiner

Ist die Entscheidung für einen Hund erst mal gefallen, kann es den meisten Familien gar nicht schnell genug gehen.

Immerhin macht so ein neues Familienmitglied nicht nur viel Freude (und Arbeit!!!), es ist auch entwicklungsfördernd für Kinder, mit einem Hund aufzuwachsen. Trotz aller guten Absichten kann bei der Auswahl des "richtigen" Hundes aber einiges schiefgehen.

 

Im Tierheim

"Der ist aber süss!" – mit diesem Ausruf des entzückten Sprösslings ist die Entscheidung schon fast gefallen.

Wenn dann noch Alter, Grösse sowie Farbe stimmen und keine Verhaltensauffälligkeiten bekannt sind, haben auch die Eltern ihre Wahl gefällt.

Der richtige Familienhund

Problematisch wird es häufig erst im Alltag: wenn der Vierbeiner anfängt, Ressourcen zu verteidigen oder spielende Kinder massregelt. Natürlich muss das nicht so ablaufen, es kann aber! Nicht bei jedem Tierschutzhund ist die Vorgeschichte bekannt – vor allem, wenn er aus dem Ausland kommt – und bei der Vielzahl an Hunden im Tierheim können nicht alle Vierbeiner in jeder Situation getestet werden. Manche werden auch falsch eingeschätzt.

 

Es stimmt, dass Hunde aus dem Süden meist sehr verträglich sind. Wer aber auf der Strasse um sein Essen kämpfen musste, lässt sich vielleicht nicht ohne Weiteres den Kauknochen abnehmen. Was aus Sicht des Hundes völlig logisch ist, kann für die Familie ein Problem sein – insbesondere, wenn sie eher unerfahren im Umgang mit Hunden ist.

 


Beim Züchter

Um dieser "Gefahr" aus dem Weg zu gehen, entscheiden sich viele Eltern für einen Welpen vom Züchter. Doch hier kommt es nicht nur auf die richtige Rasse an: Die Sozialisierung im neuen Zuhause ist entscheidend! Wird etwa ein Welpe, der dank seiner Erbanlagen das Thema "Jagen" in sich trägt, in seiner Welpen- und Junghundphase mit Bällchenspielen "beschäftigt", fällt es ihm später schwer, die Katze auf der anderen Straßenseite nicht zu jagen.

Es gibt leider viele Verhaltensweisen, die vom Halter – meist unbewusst – gefördert werden. Übrigens auch, weil Nachbarn und vermeintliche Hundekenner immer wissen, wie man’s richtig macht!

 

Fazit

Auch wenn es immer auf den einzelnen Hund ankommt: Wer wenig Hundeerfahrung hat, findet in einem gut sozialisierten Welpen wahrscheinlich eher den passenden Familienhund. Ein Selbstläufer ist aber auch das nicht, denn auch bei einem gut sozialisierten Welpen kann man so viel falsch machen, dass er sich zum genauen Gegenteil des perfekten Familienhundes entwickelt.

Daher: Überstürzen Sie nichts, machen Sie sich die Auswahl des richtigen Hundes nicht leicht und holen Sie sich so früh wie möglich kompetente Unterstützung.

 

Wir beraten Sie gerne!

 

 

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