Hyperaktiver Hund?


Ob motorische Unruhe, geringe Konzentrationsfähigkeit oder niedrige Frustrationstoleranz:

Was bei Kindern schnell zur Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom führen kann, wird auch immer häufiger auf Vierbeiner übertragen: In den USA werden „ADHS-Hunde“ regelmässig mit Methylphenidat, also Ritalin, behandelt.

 

Was die Wissenschaft sagt: Da die Hirnstrukturen und neurochemischen Vorgänge bei Mensch und Hund in vielen Bereichen vergleichbar sind, können Veröffentlichungen zu Kindern und ADHS theoretisch auch auf Hunde übertragen werden.

Zumal man ja aus Tierversuchen weiss, dass Ritalin die Symptome von ADHS unterdrückt und die Freisetzung von Dopamin stimuliert. Vereinfacht ausgedrückt schliesst man daraus, dass ADHS durch einen unveränderbaren genetischen Defekt entsteht, der mit Dopaminmangel einhergeht.

 

Alles anders? In neueren Studien geht man zwar auch davon aus, dass sich Kinder (und Welpen) von Geburt an in ihrem dopaminergen System unterscheiden und damit leichter stimulierbar sein können als andere.

Wichtiger ist aber, was danach passiert und wie häufig das System aktiviert wird. Sprich: ADHS wäre demnach beeinflussbar und könnte sogar verhindert werden.

 

Die Folge: Ob Hunde eher unruhig sind oder werden, läge (wieder) in unseren Händen.

Beim Züchter, der nur ausgeglichene Hündinnnen für die Zucht einsetzen sollte. Denn nicht jede Hündin ist dafür geeignet, schon beim Abstillen ein regelrechtes Frustrationstraining mit den Welpen zu machen.

Ist der Wurf gross, die Mutterhündin erschöpft oder hyperaktiv, sollte ein zweiter erwachsener Hund bei der Erziehung helfen.

Später liegt es an Ihnen: Achten Sie darauf, dass der Welpe nicht vor der 7. Woche von der Mutter getrennt wird.

Gehen Sie ausserdem schon im Welpenalter in eine Hundeschule – meiden Sie aber sogenannte Welpenspielstunden, die eigentlich nur aus Freispiel bestehen. Denn: Der Anblick der anderen Hunde kann die Aktivierung des dopaminergen Systems auslösen.

Mit jeder Stunde wird die Erregung höher, die Selbstkontrolle sinkt, die Umgangsformen werden grober.

Das kann auch passieren, wenn das Wesen eines Welpen falsch eingeschätzt und dann auf das falsche Training gesetzt wird.

 

Hundeverhalten

Ergebnis: Sie ziehen sich quasi selbst einen reizempfänglichen, hyperaktiven Hund heran.

 

Echte Sozialisierung: Die Sozialisierung im neuen Zuhause ist das A und O für glückliche Welpen und zufriedene Besitzer.

Daher beginnen wir als mobile Hundeschule die Betreuung grundsätzlich mit dem Besitzer im häuslichen Umfeld.

Erst dann kommen ausgewählte, gut sozialisierte Hunde dazu.

 

Gerne erläutern wir Ihnen unser Konzept – kontaktieren Sie uns einfach!


 

 

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